Berufsausbildung

Ausbildungsplatz Metallbauer/in Fachrichtung Konstruktionstechnik

Fertig mit der Schule? Der Beruf des Metallbauers Fachrichtung Konstruktionstechnik macht Spaß und hat Zukunft. Was Metallbauer alles fertigen sieht man auf den vielen Bildern hier auf der Homepage.

Wir bauen Treppen, Terrassen und Geländer, stellen Maschinen auf von uns gefertigte Unterkonstruktionen, verhelfen anderen Firmen z.B. aus der Automobilbranche zu einem erstklassigen Messeauftritt, bauen Spielgeräte, Schiebeläden und noch vieles mehr. Jeder Auftrag hat seinen Reiz.

Bei unserer Arbeit helfen uns die neuesten CNC-gesteuerten Maschinen, Kräne für alle Arbeitsplätze und auf der Baustelle unser Montagekran. Für unsere Sicherheit sorgen Gehörschutz, Schutzbrillen, spezielle Arbeitskleidung und eine hervorragende Absauganlage zur Reinigung der Atemluft.

Und wer nach oben will - für den ist die Lehre erst der Anfang und er oder sie kann sich zum Meister oder Techniker ausbilden lassen.

Reinschnuppern lohnt sich - Wer Lust hat sein handwerkliches Geschick und seinen Sinn für Technik zu testen, den laden wir gerne ein zum Praktikum bei uns.

Mehr über die Ausbildung unter http://www.metallhandwerk.de/

 

Bis jetzt hat's jeder geschafft!

Quirin Haberfellner und Berhan Turan sind Auszubildende zum Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik. Sie berichten über ihre Lehrzeit bei Hans Martin Schmidt GmbH & Co. KG, Schlosserei und Stahlbau in Kirchheim unter Teck.

 

Was macht die Ausbildung zum Metallbauer so interessant?

Quirin Haberfellner: Es ist faszinierend, was man aus Metall alles herstellen kann. Man ist von Anfang an integriert und man lernt schnell, mit Erwachsenen Kollegen umzugehen.

Berhan Turan: Die Zusammenarbeit mit den Gesellen. Da es auf den Baustellen oft sehr laut ist, muss man sich mit Blickkontakt unterhalten können. Gleich im ersten Jahr konnte ich schon Spezialmaschinen, wie Fräser und Drehmaschine bedienen.

Was für Anforderungen stellt die Ausbildung?

Haberfellner: Die Ausbildung ist schon anspruchsvoll, die Schule verlangt einem viel Wissen ab, vermittelt aber auch einiges. Vorkenntnisse muss man nicht mitbringen. Man sollte Interesse am Handwerksberuf haben. Ich genieße eine verkürzte Ausbildungszeit von nur 2 1/2 Jahren da ich Abitur habe.

Turan: Man sollte teamfähig sein. Und auf den Baustellen braucht es oft ein dickes Fell, da der Ton manchmal sehr rau ist. Ist habe die Hauptschule hinter mir und bin im 3. Ausbildungsjahr, d.h. ich habe noch etwas mehr als 1 Jahr vor mir, auf das ich mich sehr freue.

Was war bisher das coolste Erlebnis während der Ausbildung?

Haberfellner: Eindeutig das Schweißen lernen. Das ist keine Aufgabe für gewöhnliche Handwerker und macht daher den Beruf des Metallbauers umso interessanter. Schweißen ist zwar nicht leicht zu lernen, aber wenn es mal funktioniert, macht es riesigen Spaß.

Turan: Bei mir ist es das Fräsen. Ich staunte, was man mit Maschinen und Metall alles herstellen kann. Man kreiert ein Produkt und es sieht hinterher auch noch schön aus.

Was ist weniger interessant bei der Ausbildung?

Haberfellner: Jeden Freitag wird die Werkstatt gereinigt und da müssen halt die Auszubildenden vor allem ran. Es ist halt jeden Freitag das Gleiche.

Wie fühlt ihr euch im Betrieb?

Haberfellner:  Wir haben eine gute Stimmung. Die Gesellen helfen bei Problemen und geben Ratschläge, wie man gewisse Dinge optimieren kann.

Turan: Es gibt keine Langeweile und es sind durchaus auch Späße im Team möglich. Ich fühle mich sehr wohl und gut aufgenommen.

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Haberfellner: Das weiß ich noch nicht. Für mich ist die Ausbildung zum Metallbauer mit Fachrichtung Konstruktionstechnik eine Lebensgrundlage für meine Weiterentwicklung.

Turan: Ich will den Beruf gerne weiter ausüben und mich auch weiterbilden. Gute Gesellen werden ja immer gebraucht.

Wie sehen Sie Zukunftschancen des Metallbauers?

Haberfellner: Der Beruf des Metallbearbeiter stirbt nicht so schnell aus. Metall wird ja auch in Zukunft ein wichtiger Baustoff sein.

Turan: Den Beruf wird es in vielen Jahren noch geben und er ist ja sehr alt, wenn man zum Beispiel an den Schmied denkt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an Tanja Schmidt